Motive, das Buch zu schreiben

DIE VEGETARIERINNEN’ habe ich geschrieben, weil…

… ich die verantwortungsbewusste und weitsichtige Ernährungsweise der VeganerInnen und VegetarierInnen würdigen wollte.

Das Buch soll eine Hommage an fleischlos lebende Menschen sein und sie zugleich ermuntern, künftig noch selbstbewusster ihre Ernährungsweise und ihr gesundheitliches Wohlbefinden  öffentlich darzulegen. Denn eines ist klar: Nicht ist überzeugender als glaubwürdige Vorbilder!

… ich daran glaube, dass die Mehrzahl unserer Zeitgenossen vernunftbestimmte Wesen sind, die auf Fakten und schlüssige Argumente reagieren.

Ich gehe daher davon aus, dass konsequent handelnde Menschen ihren Fleischkonsum deutlich reduzieren, wenn sie erfahren, dass sie damit ihrer eigenen Gesundheit, der Gesellschaft, den kommenden Generationen und den Nutztieren Gutes tun.

… ich davon überzeugt bin, dass es viele Eltern und Großeltern gibt, denen die künftigen Lebensbedingungen Ihrer Kinder und Enkel am Herzen liegen.

Sie sind aus diesem Grunde bereit, ihren persönlichen Beitrag zur Vermeidung einer Klimakrise zu leisten, indem sie weniger Fleisch und Wurst essen.

… man sich ernsthaft darüber Gedanken machen muss, ob es ethisch vertretbar ist, Tiere nur zu produzieren und zu mästen, um sie anschließend aufzuessen.

Dabei müssen auch die aktuellen Haltungsbedingungen in der industriellen Landwirtschaft betrachtet werden, die meiner Ansicht nach häufig das Tierschutzgesetz missachten, dessen Grundsatz lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.“

Richard Ulrich